Wir sind ein Tech-Studio mit eigenem Lab, das Software noch von Grund auf baut — und das nicht zu jedem passt. Absicht.#
codeculture — der Name ist die These, kein Wortspiel: Code ist das Werkzeug. Culture ist der Unterschied.
Hinter dem Etikett stecken Menschen, die designen, entwickeln und Code schreiben — Nerds, Geeks, Digital Natives, Strategen. Wir kommen aus verschiedenen Generationen und Blickwinkeln, Wissen wird geteilt statt zentralisiert, und jeder gibt den Input, der based ist — egal aus welcher Rolle. Was uns selbst im Alltag nervt, wird bei uns zum Produkt. Und hinter allem hängt eine Menge Experience Design und Craftsmanship: Design ist bei uns keine Abteilung, die Dateien rüberschickt — es baut am selben Fundament wie der Code.
Woran wir uns messen lassen#
Wir hören genau hin — und bauen Intelligenz ins Fundament, nicht obendrauf. Beide Hälften sind gemeint: Das Zuhören ist das Warum — wir hören zu, bis wir das Problem im Wortlaut derer haben, die täglich damit arbeiten. Das Fundament ist das Was — Intelligenz gehört ins Datenmodell und in die Entscheidungslogik, nicht als Chatfenster neben einen Workflow, der derselbe bleibt.
Wie sich das im Projekt anfühlt, steht im Mindset: fünf Haltungen, zu jeder der Punkt, an dem sie dich trifft — Augenhöhe, Datenhoheit, Selbstbauer-Gen, Beta als Organisationsform, Blackbox-Doktrin.
Die Kurzfassung von 16 Jahren.#
Seit 2010 bauen wir Software — angefangen beim simplen Web, heute ERP-, SaaS- und PaaS-Systeme. 16 Jahre Handwerk später arbeiten wir in einer Stadt-Villa im Kaßberg, Chemnitz. Und aus den Kundenprojekten sind unterwegs eigene Produkte gewachsen — dazu gleich mehr.
Was auf unseren Rechnungen steht.#
Native Apps, Web-Plattformen, Shops und die ERP-Integrationen dahinter — designt, gebaut und betrieben, komplett im Haus:
- Apps: iOS, Android, Flutter
- Web: Plattformen, Shops, E-Commerce
- Fundament: ERP-Integrationen, SaaS, PaaS
- Betrieb: DevOps, Terraform, AWS
Geliefert als Loop — Systeme, die nach der Übergabe weiterlaufen und weitergedacht werden. Die Beweise stehen in den Cases.
Was uns nervt, wird ein Produkt.#
Wenn eine Lösung nicht existiert oder zu restriktiv ist, bauen wir sie selbst — das Selbstbauer-Gen steckt im Gründungs-Code dieser Firma. Was uns im eigenen Alltag oder zum dritten Mal im selben Kundenprojekt nervt, wird zum Produkt: eigenes Problem, eigene Lösung, eigenes IP — gebaut, nicht eingekauft.
Das jüngste Beispiel ist ehrlich profan: Harvest, unser Zeiterfassungs-Tool, hat sein Preismodell auf Usage-Billing umgestellt. Sorry, aber — dann bauen wir halt einfach unser eigenes Time-Tracking. Mit allen Features, die wir ohnehin nie bekommen haben.
Deshalb zeigen wir die Produkte hier nur her — Products ist das Regal, LAB zeigt, was gerade entsteht. Wer eins davon wirklich braucht, geht über die Produktseite eine Tür weiter.
Wir behandeln dich, wie wir selbst behandelt werden wollen. Klingt selbstverständlich; ist es aber selten.#
Das meiste, was in unserer Branche als normal gilt, machen wir bewusst nicht mit: Pflichtenheft-Theater, „steht so nicht im Angebot", eine Change-Request-Rechnung dafür, dass jemand mitgedacht hat. Wenn dir das vertraut vorkommt und nie gestört hat, werden wir dir vermutlich zu anstrengend.
Augenhöhe nennen wir das, und es ist kein Deck-Wort — es ist auch der Grund, warum wir dir lieber früh sagen, wann etwas nicht zusammenpasst, als dir ein halbes Jahr lang recht zu geben.
Ehrlich: Wir passen nicht zu jedem#
Der Fairness halber — es gibt trotzdem gute Gründe, nicht mit uns zu arbeiten:
Wer eine Liste von Tasks abarbeiten lassen will, sucht eine Agentur, und das ist okay — wir sind keine. Wir übernehmen Probleme, keine Ticketlisten.
Wer „einfach nur AI" will, ohne ein Problem dahinter, bekommt bei uns zuerst eine Gegenfrage: Welches Problem soll sie lösen? Das ist noch kein Auftrag — das ist ein Erstgespräch, und genau dafür ist es da.
Wer den Vertrauten seiner Branche sucht, der die Nische auswendig kennt und nebenbei alles beibringt: legitim — nur nicht unser Modell. Unser Anspruch heißt, im Software-Bereich die Lösung zu finden, egal in welcher Branche das Problem wohnt.
Trifft eine davon zu, sagen wir es im ersten Gespräch — freundlich, mit Begründung und oft mit einem Hinweis, wo es das Passendere gibt. Weiterempfehlen darf man uns trotzdem.
Wer im Call sitzt, baut nachher auch.#
Wer hier arbeitet, steht beim Team — 15 Leute, Engineering, Produkt und Design unter einem Dach.
TL;DR#
Manche haben ehrlich gesagt keine Zeit für so eine Seite. Fair. Das Kürzeste, was wahr ist:
- Tech-Studio + Lab in Chemnitz, seit 2010
- 15 Leute, Mid bis Senior
- Wir bauen und betreiben: Apps, Web-Plattformen, Shops, ERP-Integrationen
- Eigene Produkte, wenn uns selbst etwas nervt — gebaut, nicht eingekauft
- Deine Daten bleiben da, wo sie hingehören
- Nicht für jeden — siehe oben. Wenn doch: her mit dem Problem.